Wiesn-Feuer

Wiesn-Feuer

Eine tödliche Bedrohung liegt über der Wiesn: 25 Jahre nach dem Bombenanschlag auf dem Münchner Oktoberfest kündigen Unbekannte wieder ein verheerendes Attentat an. Doch die Verantwortlichen wollen die Gefahr lieber unter der Decke halten und lehnen strikt eine Absage des größten Volksfestes der Welt ab. Auch der Münchner Lokalreporter Litzka recherchiert und spricht mit den Opfern von damals. Dabei kommt er einer Gruppe Rechtsradikaler auf die Spur. Handelt es sich nur um verwirrte Spinner oder gefährliche Terroristen? Zur gleichen Zeit landet auf dem Schreibtisch von Kriminalhauptkommissar Jürgen Sonne die Akte eines ungelösten Falls: der “Wiesn-Mord”. Es ist schon einige Jahre her, dass eine junge Frau getötet wurde - sie hat damals als Bedienung auf dem Oktoberfest gearbeitet.

Süddeutsche Zeitung: “Wiesn-Feuer” ist ein dramaturgisch perfekt gebauter, gut recherchierter und fesselnder Krimi. Die Dialoge sind ausgezeichnet, die Figuren mit knappen Strichen gut gezeichnet. “Wiesn-Feuer” besticht durch die geschickte Handhabung des Spannungsbogens und durch die den Leser begleitende Frage: “Könnte es damals so gewesen sein? Könnte es heute so stattfinden?” Ein echter “Page-Turner”.

Bayerischer Rundfunk: Ein absoluter Spannungskünstler ist der Krimiautor Harry Luck. Geschickt webt er Parallelstränge zu einem Netz aus Suspense, schneidet die kurzen Szenen hart aneinander und schwenkt stets genau im Augenblick höchster Spannung auf den nächsten Schauplatz um. “Wiesn-Feuer” bietet Spannung pur.

Die Welt: Lucks Spezialität sind Akribie bei der Beschreibung der Polizeiarbeit und grenzenlose Phantasie bezüglich schlimmer Dinge, die hochrangige Politiker anstellen.

Abendzeitung: Spannende Wiesn-Abende schon vorm Start des Volksfestes garantiert der neue Oktoberfestkrimi “Wiesn-Feuer”.

www.krimi-couch.de: Das “Wiesn-Feuer” ist eine locker geschriebene, teils amüsante Geschichte, die vor allem durch ihr Lokalkolorit wirkt. Zentrale Frage dieses Kriminalromans ist die Beherrschung des (Bier-) Marktes, auch dann, wenn der Weg mit Leichen gepflastert sein könnte.

Remscheider General-Anzeiger: Luck schafft es, eine Vielzahl von Handlungsfäden zu einem glaubhaften Strang mit ebensolchem Plot zu verweben. Das und seine ehrlich gezeichneten Protagonisten macht “Wiesn-Feuer” bis zum teils ernüchternden, teil kombinierbaren und teils überraschenden Schluss zur überzeugenden und sehr unterhaltsamen Lektüre. Pflicht-Lektüre für Wiesn-Besucher.

Radio 106.4: In Wiesn-Feuer geht es um ein Szenario, das leider nicht ganz außerhalb jeder Realität liegt. Um so packender wird die Geschichte, weil man jeden der Schauplätze kennt.

www.heidelberg-aktuell.de: Harry Lucks Roman ist mit spitzer Feder temporeich und intelligent geschrieben. Es geht um die Machtkämpfe der Traditionsbrauereien um Stellung und Geld. Diese immerwährende Themen präsentiert er uns immer mit Witz und einem Augenzwinkern. Parallelen zum wirklichen Leben sind wohl gewollt und nicht von der Hand zu weisen.

www.media-mania.de: Harry Luck versteht es auf geniale Weise, Spannung aufzubauen und diese mit soviel Witz zu versehen, dass nicht eine Seite dieses Buches langweilig ist.

www.libro-fantastico.de: Harry Luck beginnt seinen dritten München-Krimi mit bayerischer Gemütlichkeit und steigert dann kontinuierlich das Tempo. Dan-Brown’sche-Szenenwechsel verstärken die Spannung und erst die letzten Seiten liefern ein vollständiges Bild der Täter. Bezüge zu lokalen Ereignissen in München und rechtsradikalen Vorfällen der jüngsten Vergangenheit unterstreichen die überzeugende Story. “Suspense” vermittelt dieser Krimi nicht mit zahlreichen blutigen Morden, sondern aus dem Hintergrund des angeblich aufgeklärten Attentats von 1980.

210 Seiten, 8,90 Euro, Erschienen 2005 im KBV-Verlag, ISBN 3937001522, online bestellen!